Unter einem Baum sitzen, zartem Fisch oder mariniertem Gemüse „nachschmecken“ und sich ganz entspannt im Hier und Jetzt fühlen. Damit Ihr Allgäuer Sonntagspicknick genauso schön wie die Vorfreude darauf wird, hier ein paar Tipps, an die Sie denken sollten, bevor es losgeht.
Das Auge isst mit. In dicht verschließbaren Frischhalteboxen kommen Ihre Speisen wohlbehalten ans Ziel. Neben Kunststoffbehältern eignen sich auch Gläser mit Schraubverschluss.
mehrWer beim Picknick statt kalter Küche warme Mahlzeiten bevorzugt, hat verschiedene Möglichkeiten: Suppen und andere warme Speisen lassen sich problemlos in speziellen Thermogefäßen transportieren.
mehrDamit Blattsalate knackig bleiben, den Dressing getrennt transportieren und erst vor Ort untermischen.
mehrMit Porzellantellern und Gläsern beweisen Sie Stil. Wer auf holprigen Wegen unterwegs ist und Scherben umgehen will, wählt lieber bruchsicheres Kunststoffgeschirr
mehrEssen verbindet. Das gilt um so mehr, wenn man dabei gemeinsam auf einer Picknickdecke sitzt. Die sollte auf ihrer Unterseite allerdings unbedingt gummiert bzw. in kühleren Monaten mit wärmendem Alu ausgestattet sein
mehrDer schönste Picknickplatz an einem heißen Sommertag befindet sich unter einem schattigen Baum. Nur leider fallen von dem auch mal Blüten und Blätter in die erfrischenden Getränke. Abhilfe schaffen da Bierfilze.
mehrMücken, Wespen oder Ameisen sind gern zu Gast auf Picknickdecken. Dem ungebetenen Besuch können Sie ein wenig vorbeugen.
mehrStimmt schon. Zu einem Picknick gehören das Vorbereiten, das Vorkochen und das Packen der Taschen irgendwie dazu. Aber manchmal ist es auch schön, sich einfach verwöhnen zu lassen – beispielsweise von den Küchenchefs der AllgäuTop&LandHotels.
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